In den vielschichtigen IT-Umgebungen der heutigen Zeit ist die Erfassung und Verarbeitung von Output, das von unterschiedlichen Plattformen stammt, entscheidend für den reibungslosen Betrieb. Levi, Ray & Shoup (LRS) bietet mit ihrem Personal Print Manager (PPM) eine robuste Lösung für den Umgang mit Output aus Umgebungen wie Windows, Mac, Linux und Google Chromebook an.
Nutzung von PPM zur Erfassung von Output aus Umgebungen wie Windows, Mac, Linux und Google Chromebook
Die PPM-Lösung zeichnet sich dadurch aus, dass sie Output von ganz verschiedenen Betriebssystemen erfasst, damit die Benutzer ihre Dokumente ganz unabhängig von der Art ihres Desktop-Computers ausdrucken und verwalten können. Diese übergreifende Plattform ist für Unternehmen mit unterschiedlichen IT-Infrastrukturen unerlässlich, denn sie ermöglicht ein einheitliches und zuverlässiges Output Management. PPM unterstützt verschiedene Druckerprotokolle und wird nahtlos in bestehende Netzwerkkonfigurationen integriert, sodass es ein vielseitiges Tool für IT-Abteilungen ist. Die Lösung hat eine Reihe von Vorteilen, die im Folgenden beschrieben werden.
Vorteil 1: Unterstützung von Native Apple Silicon
Eine wichtige Funktion von PPM ist die Unterstützung von Native Apple Silicon. Mac-Benutzer mit der neuesten Hardware profitieren dadurch von der optimierten Performance und Kompatibilität, da Tücken aufgrund von Emulation oder Übersetzungsschichten umgangen werden. Die Unterstützung von Native bedeutet, dass der PPM erfolgreich auf Apples ARM-Architektur läuft, die Verarbeitung schneller ist und Ressourcen besser genutzt werden als bei nicht-nativen Anwendungen.
Vorteil 2: Bereitstellung und Management mit modernen Softwarelösungen leicht gemacht
PPM ist für eine einfache Bereitstellung und Verwaltung konzipiert und lässt sich nahtlos in moderne Endpoint-Management-Lösungen integrieren. Microsoft hat kürzlich seine Endpoint-Management-Suite unter dem Intune-Name neu gebrandet und sowohl eine cloudbasierte als auch eine Verwaltung vor Ort darunter vereint.
Andere wichtige Player in dieser Sparte sind beispielsweise VMware Workspace ONE und IBM MaaS360. Mit diesen Lösungen wird gewährleistet, dass der Einsatz von PPM transparent und sicher und für die Endbenutzer problemlos ist. Durch die Integration mit diesen Verwaltungstools können IT-Administratoren PPM mit minimalem Aufwand auf mehreren Geräten einsetzen, konfigurieren und aktualisieren und so die betriebliche Effizienz steigern.
Vorteil 3: Desktop Migration Server zur transparenten Druckermigration
Mit dem Desktop Migration Server von PPM können die Benutzer eine große Anzahl von Druckern ganz transparent migrieren lassen. Diese Funktion ist bei IT-Umstellungen sehr wichtig, da Unterbrechungen auf ein Minimum begrenzt werden und die Produktivität gewahrt bleibt. Der Migrationsserver automatisiert den Prozess der Zuordnung von alten zu neuen Druckerverbindungen,wodurch der Bedarf an manuellen Eingriffen verringert und das Fehlerrisiko minimiert wird.
Vorteil 4: Plattformübergreifende Kompatibilität
Moderne Lösungen wie OpenID Connect (OIDC) haben gegenüber dem traditionellen Active Directory (AD), das eher für Windows Netzwerke optimiert wurde, aufgrund der plattformübergreifenden Kompatibilität wesentliche Vorteile. OIDC hat einen flexibleren und skalierbareren Ansatz bezüglich Identitätsmanagement und unterstützt ein breites Spektrum an Plattformen und Anwendungen. Diese Flexibilität kommt insbesondere Unternehmen mit unterschiedlichen IT-Umgebungen zugute, da die Integration verschiedener Systeme vereinfacht und die Sicherheit verbessert wird.
Vorteil 5: Gateway-Flexibilität
Dank der Flexibilität vom PPM Gateway-Support kann eine Vielzahl an Plattformen und Anwendungen verwaltet werden – eine vielseitige Lösung für unterschiedlichste IT-Umgebungen. Diese Flexibilität gewährleistet, dass Unternehmen PPM ohne gravierende Veränderungen in ihre bestehende Infrastruktur integrieren können. Der Gateway des PPM kann so konfiguriert werden, dass verschiedene Netzwerktopologien und Sicherheitsprotokolle unterstützt werden und das Output Management entsprechend robust und sicher ist.
Vorteil 6: Transparente Desktopmigration
Transparente Desktopmigration ist unerlässlich, um Unterbrechungen bei IT-Umstellungen zu vermeiden. Wenn Nutzer lediglich minimale Änderungen bei Migrationen erleben, hat das positive Auswirkungen auf ihre Produktivität und reduziert das Risiko, Fehler zu begehen. Bei transparenten Migrationsprozessen können die Benutzer ihre Arbeit störungsfrei fortsetzen, was äußerst wichtig für dem Erhalt der Geschäftskontinuität ist.
Vorteil 7: Unterstützung des Firmenbrandings
PPM unterstützt das Firmenbranding und ermöglicht Unternehmen, die Benutzeroberfläche so anzupassen, dass die Firmenidentität widergespiegelt wird. Diese Funktion stärkt die Markeneinheitlichkeit über alle Nutzerinteraktionen hinweg. Die nachfolgenden Grafiken sind Beispiele für die Bildschirme von persönlichen Print Managern, die kundenspezifisch für die Desktops einer fiktionalen Firma eingerichtet wurden. Kundenspezifische Brandingoptionen umfassen Logos, Farbschemen und Elemente für Benutzerschnittstellen, die auf die Markenleitlinien der Organisation abgestimmt werden können. Nachfolgend sehen Sie einige Beispiele für verschiedene PPM-Brandings:




Fälle von PPM-Anwendungen in der Praxis
Zur Veranschaulichung der praktischen Vorteile von PPM haben wir ein paar theoretische Fallbeispiele kreiert, die auf echten Kundenszenarien basieren:
- Szenarium A: Ein multinationales Unternehmen mit einer vielschichtigen IT-Umgebung integriert PPM erfolgreich, um den Output auf allen Geräten, die mit Windows, Mac, Linux oder Chromebook laufen, zu verwalten. Die Fähigkeit, eine einzelne Methode zur Druckerverwaltung einzusetzen, gewährleistet einen reibungslosen Betrieb und eine einheitliche Nutzererfahrung.
- Szenarium B: Ein großes Unternehmen, das eine Desktopmigration durchläuft, nutzt PPMs Migrationsserver, um tausende an Druckern vollständig transparent zu übertragen. Die Produktivität in der Endnutzer-Community bleibt erhalten und Unterbrechungen werden auf ein Minimum beschränkt.
Diese Anwendungsbeispiele zeigen, wie mit PPM häufigen Herausforderungen in modernen IT-Umgebungen begegnet werden kann und dass es eine zuverlässige sowie flexible Lösung für das Output Management darstellt.
Durch die Nutzung der PPM-Funktionen können Unternehmen ein effizientes und sicheres Output-Management über verschiedene Desktop-Umgebungen hinweg gewährleisten und damit sowohl betriebliche Anforderungen als auch Corporate-Branding-Initiativen unterstützen. Im Vergleich zur herkömmlichen Druckerverwaltung mit Windows-Druckservern u. ä. ist eine PPM-basierte Umgebung einfacher in der Konfiguration, Verwaltung und Nutzung.